Der Messingdeal
- Ullstein
- Erschienen: Januar 1970
- 1
- New York: William Morrow, 1969, Titel: 'The brass go-between', Seiten: 256, Originalsprache, Bemerkung: als Oliver Bleeck
- Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1970, Titel: 'Bonbons aus Blei', Seiten: 165, Übersetzt: Wilm W. Elwenspoek
- Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1985, Titel: 'Bonbons aus Blei', Seiten: 165, Übersetzt: Wilm W. Elwenspoek
- Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1992, Titel: 'Bonbons aus Blei', Seiten: 165, Übersetzt: Wilm W. Elwenspoek
- Berlin: Alexander Verlag, 2015, Seiten: 268
oder unterstütze Deinen Buchhändler vor Ort (Anzeige*)
Makler in Mord und heißen Dollars, das ist Philip St. Ives, der Verbindungsmann zwischen der amerikanischen Unterwelt und den von ihr erpreßten Finanzgrößen. Nicht selten wird ihm seine Provision in Blei ausbezahlt. Ein heikler Job - vor allem diesmal. Denn diesmal wird ein weltbekanntes Washingtoner Museum erpreßt: 250.000 $, durch St. Ives zu überbringen, oder der antike afrikanische Bronzeschild bleibt verschwunden. Eine klare Alternative, doch - wieso versagten die Alarmanlagen? Und weshalb stand die Stahltür offen? Und wieso starben schon 2 zeugen an einer Überdosis Heroin? Philip St. Ives weiß es noch nicht. Nur eines ahnt er schon: daß die schöne Museumsdirektorin Frances Wingo eine Hand mit im Spiel hat.
Ross Thomas, Ullstein
Deine Meinung zu »Der Messingdeal«
Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer und respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Bitte Spoiler zum Inhalt vermeiden oder zumindest als solche deutlich in Deinem Kommentar kennzeichnen. Vielen Dank!